Gor'dea

Gor'dea ist mein ehrgeizigstes und anspruchsvollstes Projekt, das bereits unzählige Stunden verschlungen hat und wohl noch verschlingen wird. Dabei handelt es sich um eine frei erfundene Fantasywelt mit eigener Hintergrundgeschichte, unterschiedlichen Rassen, Sprachen und Gesellschaftsstrukturen.

Informationen über Gor’dea:

Die fantastische Welt von Gor’dea befindet sich in einem Sonnensystem, das in vielfacher Hinsicht dem unsrigen gleicht. Im Zentrum des Universums steht mit Nerro ein Stern, der in Größe und Leuchtkraft unsere Sonne nur unwesentlich übertrifft. Wie auf der Erde entwickeln sich in Jahrmillionen der Evolution pflanzliche, tierische und humanoide Lebensformen, die in Aussehen und Gestalt den irdischen gleichen. Der einzige große Unterschied zur Erde besteht darin, dass jegliches Leben in Form von Körper, Geist und Seele auch von Magie durchdrungen ist.

Eine weitere Besonderheit liegt darin, dass der Mond Dea dem Planeten außergewöhnlich nahe ist. Durch die überwältigende Präsenz des Trabanten, der in Vollmondnächten als riesige rotgoldene Scheibe vom Himmel strahlt, wird Dea von den vier Elementarvölkern als Mondgöttin verehrt. Sie sind die Erben einer uralten Zivilisation der „Ahnen“, die aufgrund einer globalen Katastrophe vernichtet wurde.

Die Erdlinge oder Olbuno sind ein robustes, stämmiges Volk, das seine Heimat in den südwestlichen Gebirgszügen des Kontinents Home’gor hat. Die Angehörigen des Luftvolks, die sich selbst als Pymket bezeichnen, sind im Gegensatz dazu zierlich gebaut und errichten ihre Behausungen bevorzugt in den dichten Wäldern des Nordens. Die Feurigen oder Vineuto hausen nahe den Vulkanen des Nordostens. Ihre hochgewachsenen Gestalten sind von der Energie des Feuers durchdrungen. Die Wesen des Wassers oder Gymgomor wohnen in den ausgedehnten Seenlandschaften im Zentrum Home’gors. Obwohl sie in ihrem Aussehen am ehesten den Menschen gleichen, besitzen sie die Fähigkeit, unter Wasser zu atmen.

Jedes dieser Völker hat ein eigenes Gesellschaftssystem. Während die Pymket unsere partnerschaftliche Lebensweise in Kleinfamilien bevorzugen, steht bei den Olbuno die Gemeinschaft im Vordergrund, der sich das einzelne Individuum unterzuordnen hat. Das Schicksal der Vineuto wird von den Patriarchen bestimmt, die innerhalb einer Großfamilie alle Entscheidungen treffen. Im Gegensatz dazu verehren die Gymgomor die Mütter und Frauen.

Im späteren Verlauf der Geschichte Gor’deas entstehen durch diese unterschiedlichen Sichtweisen beim Aufeinandertreffen der vier Kulturen gewaltige Konflikte. Nur wenn es gelingt, diese Gegensätze zu überwinden, können die humanoiden Völker überleben. Ihnen droht eine furchtbare Gefahr: Monströse Insekten und Käfer strömen von den südlichen und östlichen Nachbarkontinenten nach Home’gor und drohen, alles Leben zu vernichten.

Die Chroniken von Gor’dea

Die ersten vier Romane spielen in einer Zeit, wo die vier Elementarvölker getrennt voneinander leben. In jeder dieser Geschichten stehen Personen im Vordergrund, die sich durch herausragende Taten einen Platz in den Chroniken Gor’deas verdient haben:

„Visuir, der Schwingensänger“, „Duema, das Kräutermädchen“, „Mysuro, die Bogenschützin“, „Hiron, der Rüstungsformer“. Die ersten beiden Romane habe ich bereits fertiggestellt und veröffentlicht.
In den kommenden Jahren sind außerdem Trilogien geplant, die sich um den ersten gemeinsamen Herrscher, den größten Magier und die bedeutendste Heilerin ranken.

Da die Hintergrundinformationen über Gor’dea, seine Bewohner und ihre Kulturen sowie Sprache, Geschichte und Geografie den Rahmen dieser Website sprengen würden, habe ich begleitend zu den Romanen eine weitere Website eingerichtet. Interessierte Leser finden dort Wissenswertes über das Universum und können im angeschlossenen Forum darüber diskutieren.

Hier kommen Sie zur Welt von Gor'dea.

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